Die Thunder fuhren gegen Denver einen sicheren Sieg ein und führen - ebenso wie Dallas - 2:0 im Westen. Vielleicht ist es ein Problem des so tief besetzen Nuggets-Teams, dass ihnen ein Go-to-Guy fehlt, der die Mannschaft mitreissen kann. Bei den Thunder übernehmen Westbrook und Durant die Führnung und das Team zieht mit. Ich denke die Serie geht sicher an die Thunder.
Die Lakers tun sicher weiterhin schwer mit den Hornissen und vor allem Kobe (11 Punkte) ist nicht in Form. Aber auch Gasol wirkt weiterhin lustlos und in dieser Verfassung sind die Lakers kein Meisterschaftsanwärter. Allerdings konnten Bynum und Odom überzeugen und Chris Paul wurde - trotz seiner 20 Punkte - gut kontrolliert. Mal sehen ob die Hornets sich einen Sieg in der Serie über die Lakers zutrauen, dann kann es wirklich spannend werden.
Die Spurs haben es dem wieder spielenden (aber noch nicht genesenen) Manu Ginobili zu verdanken, dass man nicht schon hoffnungslos gegen Memphis zurückliegt. Sein intensives Spiel war der Push der dem etwas verunsichert wirkenden Team den Sieg garantierte. Duncan und Parker haben noch etwas Luft nach oben und Manu muss seinen lädierten rechten Arm noch schonen, um nicht ganz auszufallen. Die Spurs haben weiterhin grosse Probleme mit Randolph und Marc Gasol - eine lange Serie droht.
Alles was das Leben lebenswert macht - neben meiner Süßen, Freunden, der Arbeit, Reisen und Sport - ist für mich Poker und die NBA schauen! Genau mit diesen beiden Themen beschäftige ich mich hier und allem was mir sonst noch einfällt...
Donnerstag, 21. April 2011
Mittwoch, 20. April 2011
Playoff Update
Die Mavs führen nach dem gestigen 101:89 mit 2:0 gegen die Blazers und müssen jetzt nach Portland. Die alten Herren (Dirk, Kidd und Peja) waren die Matchwinner, auch wenn die gesamte Mannschaftsleistung nicht überzeugte. Zu viele Würfe von Außen und eigentlich kein echter Playoff-Basketball von beiden Teams - die Intensität fehlte. Dirk hat es - trotz seiner 33 Punkte - schwer gegen die Blazers-Defensive, bekommt aber jetzt viele Pfiffe von den Refs. Wie schon im letzten Spiel war er oft an der Linie (gestern 15 aus 17). Dennoch gefällt mir das Team aktuell nicht wirklich: Terry hält sich sehr zurück und auch Chandler ist nicht der erwartete aggressiv-Leader. Sich auf die Würfe von Außen von Kidd und Stojakovic zu verlassen, ist für die Playoffs definitiv zu wenig. Mal sehen wie sich die Mannschaft in Portland verkauft, aber die Serie ist noch nicht gewonnen.
Die Knicks lieferten den Celtics auch im zweiten Spiel einen heißen Kampf (obwohl neben Billups auch Stoudemire nicht spielen konnten). Tony Douglas konnte als Billups-Ersatz durchaus überzeugen und Melo (42 Punkte, 17 Rebounds, 6 Assits) zog seine One-Man-Show ab. Doch am Ende spielten die Knicks wieder unglücklich und verdaddelten den möglichen Sieg. Die Celtics sind einfach zu abgebrüht gegen Teams, denen die Playoff-Erfahrung fehlt. Bei Boston konnte Rondo überzeugen, der immer wieder zum Korb zog und nicht aufzuhalten war. Auch wenn die beiden Spiele knapp ausgingen, scheinen die Celtics die Serie sicher nach Hause fahren zu können.
Die Magic glichen die Serie gegen die Hawks aus, wobei Dwight Howard wieder wie Superman spielte (33 Punkte, 19 Rebounds). Doch sein Team blieb erneut blaß und wie ein Titelanwärter treten die Magic keineswegs auf. Neben Howard konnte - wie im ersten Spiel - nur noch Nelson überzeugen, das restliche Team ist nicht in den Playoffs angekommen. Arenas saß fast das gesamte Spiel auf der Bank - er wirklicher Katastrophentrade! Beide Mannschaften verzeichneten Wurfquoten unter 40% - es wird wohl noch eine lange und nicht besonders hochklassige Serie.
Vorgestern hatten sich Miami und Chicago jeweils durchgesetzt und führen 2:0. Miami könnten ein Sweep schaffen und ist bisher die einzige souveräne Mannschaft, Chicago hat noch nicht die Leichtigkeit der regulären Saison und muss sich noch steigern, um ein ernsthafter Titelaspirant zu werden. Die Derrick Rose-Show wird nicht für die Meisterschaft reichen.
Die Knicks lieferten den Celtics auch im zweiten Spiel einen heißen Kampf (obwohl neben Billups auch Stoudemire nicht spielen konnten). Tony Douglas konnte als Billups-Ersatz durchaus überzeugen und Melo (42 Punkte, 17 Rebounds, 6 Assits) zog seine One-Man-Show ab. Doch am Ende spielten die Knicks wieder unglücklich und verdaddelten den möglichen Sieg. Die Celtics sind einfach zu abgebrüht gegen Teams, denen die Playoff-Erfahrung fehlt. Bei Boston konnte Rondo überzeugen, der immer wieder zum Korb zog und nicht aufzuhalten war. Auch wenn die beiden Spiele knapp ausgingen, scheinen die Celtics die Serie sicher nach Hause fahren zu können.
Die Magic glichen die Serie gegen die Hawks aus, wobei Dwight Howard wieder wie Superman spielte (33 Punkte, 19 Rebounds). Doch sein Team blieb erneut blaß und wie ein Titelanwärter treten die Magic keineswegs auf. Neben Howard konnte - wie im ersten Spiel - nur noch Nelson überzeugen, das restliche Team ist nicht in den Playoffs angekommen. Arenas saß fast das gesamte Spiel auf der Bank - er wirklicher Katastrophentrade! Beide Mannschaften verzeichneten Wurfquoten unter 40% - es wird wohl noch eine lange und nicht besonders hochklassige Serie.
Vorgestern hatten sich Miami und Chicago jeweils durchgesetzt und führen 2:0. Miami könnten ein Sweep schaffen und ist bisher die einzige souveräne Mannschaft, Chicago hat noch nicht die Leichtigkeit der regulären Saison und muss sich noch steigern, um ein ernsthafter Titelaspirant zu werden. Die Derrick Rose-Show wird nicht für die Meisterschaft reichen.
Montag, 18. April 2011
Sonntag der Favoritenstürze
Wer hätte das erwartet: die Series im Westen werden spannend: die Lakers und die Spurs haben ihre ersten Spiele Zuhause verloren. Auch die Celtics und Thunder standen kurz vor einer Niederlage.
Die Lakers wirkten etwas Müde und nicht fokussiert bei Ihrer Niederlage gegen die Hornets. Chris Paul spielte hervorragend, dribbelte immer wieder zum Korb um dann den freien Aussenspieler zu suchen. Die Lakers spielten als hätte man ihnen nicht gesagt, das die Playoffs schon losgegangen sind. Immer einem Rückstand hinterherjagend, konnte man den Gegner nie beherrschen.
Die Spurs mussten auf Manu Ginobili verzichten und dies war schwer zu verschmerzen. Dem Team fehlte der Go-to-Guy und zuviel Angriffsbemühungen blieben Stückwerk. Wie ich schon erwartet hatte, konnte der Frontcourt von Memphis Tim Duncan und Blair beherrschen, zusammen erzielten die Beiden mehr als die Hälfte der Memphis-Punkte. Die Spurs schaffen zwar durch ihre gute 3er-Schützen die gegnerischen Verteidiger auseinander zu ziehen, aber dann müssen auch Spieler unter dem Korb vollenden können. Tim Duncan ist nicht mehr der dominante Spieler der letzten Jahre.
Auch die Celtics hätten auch fast verloren, aber ein 3er von Ray Allen brachte eine zwei Punkteführung 11 Sekunden vor dem Ende. Die Knicks hatten keine Auszeit mehr und leider auch kein Konzept, um zu gewinnen. Völlig unnötig versuchte Carmelo Anthony einen wilden Dreier, statt die Mitspieler einzusetzen bzw. auf einen sicheren Zweier oder Freiwürfe zu gehen. Die Knicks gestalteten das Spiel offen, doch Anthony scheint nicht in der Lage zu sein ein Team zuführen, zu viele Fouls und zudem unnötige Dreier (2 aus 8) machen ihn zum Verlierer des Spiels.
Die Thunder gewinnen knapp gegen Denver, bei einem engen, umkämpften Spiel. Eine Fehlentscheidung für die Thunder brachte kurz vor dem Ende die Führung. Durant und Westbrook spielten hervorragend gegen eine tolle Mannschaftsleistung der Nuggets.
Die Lakers wirkten etwas Müde und nicht fokussiert bei Ihrer Niederlage gegen die Hornets. Chris Paul spielte hervorragend, dribbelte immer wieder zum Korb um dann den freien Aussenspieler zu suchen. Die Lakers spielten als hätte man ihnen nicht gesagt, das die Playoffs schon losgegangen sind. Immer einem Rückstand hinterherjagend, konnte man den Gegner nie beherrschen.
Die Spurs mussten auf Manu Ginobili verzichten und dies war schwer zu verschmerzen. Dem Team fehlte der Go-to-Guy und zuviel Angriffsbemühungen blieben Stückwerk. Wie ich schon erwartet hatte, konnte der Frontcourt von Memphis Tim Duncan und Blair beherrschen, zusammen erzielten die Beiden mehr als die Hälfte der Memphis-Punkte. Die Spurs schaffen zwar durch ihre gute 3er-Schützen die gegnerischen Verteidiger auseinander zu ziehen, aber dann müssen auch Spieler unter dem Korb vollenden können. Tim Duncan ist nicht mehr der dominante Spieler der letzten Jahre.
Auch die Celtics hätten auch fast verloren, aber ein 3er von Ray Allen brachte eine zwei Punkteführung 11 Sekunden vor dem Ende. Die Knicks hatten keine Auszeit mehr und leider auch kein Konzept, um zu gewinnen. Völlig unnötig versuchte Carmelo Anthony einen wilden Dreier, statt die Mitspieler einzusetzen bzw. auf einen sicheren Zweier oder Freiwürfe zu gehen. Die Knicks gestalteten das Spiel offen, doch Anthony scheint nicht in der Lage zu sein ein Team zuführen, zu viele Fouls und zudem unnötige Dreier (2 aus 8) machen ihn zum Verlierer des Spiels.
Die Thunder gewinnen knapp gegen Denver, bei einem engen, umkämpften Spiel. Eine Fehlentscheidung für die Thunder brachte kurz vor dem Ende die Führung. Durant und Westbrook spielten hervorragend gegen eine tolle Mannschaftsleistung der Nuggets.
Sonntag, 17. April 2011
Knappe Spiele: Orlando verliert!
Die Bulls standen kurz vor einer Niederlage. Das gesamte Spiel lagen sie gegen die Pacers zurück und nur eine kämpferische Glanzleistung von Rose und Noah und ein 3er von Korver sicherte den Sieg. Derrick Rose spielte wie ein MVP (39 Punkte), aber die jungen Pacers können in den kommenden Jahren noch überraschen.
Die Heat hatten mit den 76ern mehr Probleme als erwartet (97:89). Im ersten Viertel spielten die 76er sehr stark und führten deutlich und konnten sich im 4. Viertel nach einem deutlichen Rückstand nochmals zurückkämpfen. Die Heat-Stars wirkten ein wenig blaß und zeigten keinen überragenden Playoff-Einsatz. Vielleicht erkennen die 76er, dass sie eine echte Chance in dieser Serie haben.
Die große Überraschung war die Niederlage von Orlando Zuhause gegen die Hawks. Trotz sehr guter Leistungen von Howard (46 Punkte, 19 Rebounds!) und Nelson (27 Punkte) wurden sie durch eine gute Teamleistung von Atlanta geschlagen. Das übrige Orlando-Team blieb farblos und wieder zeigte sich, dass der Arenas-Trade möglicherweise ein Sargnagel für die Championchip-Hoffnungen von Orlando war.
Die Heat hatten mit den 76ern mehr Probleme als erwartet (97:89). Im ersten Viertel spielten die 76er sehr stark und führten deutlich und konnten sich im 4. Viertel nach einem deutlichen Rückstand nochmals zurückkämpfen. Die Heat-Stars wirkten ein wenig blaß und zeigten keinen überragenden Playoff-Einsatz. Vielleicht erkennen die 76er, dass sie eine echte Chance in dieser Serie haben.
Die große Überraschung war die Niederlage von Orlando Zuhause gegen die Hawks. Trotz sehr guter Leistungen von Howard (46 Punkte, 19 Rebounds!) und Nelson (27 Punkte) wurden sie durch eine gute Teamleistung von Atlanta geschlagen. Das übrige Orlando-Team blieb farblos und wieder zeigte sich, dass der Arenas-Trade möglicherweise ein Sargnagel für die Championchip-Hoffnungen von Orlando war.
Sieg gegen Portland (1:0)
Gestern lieferten sich die Mavs die Blazers ein echtes Playoffgame (89:81). Intensiv aber nicht unfair, mit Spannung und Führungswechseln - das ist die NBA wie wir sie lieben.
Dallas baute die Rotation im Vergleich zu den letzten Spielen um (Beaubois und Brewer kamen gar nicht zum Einsatz), Stevenson startete wieder als SG. Ich hatte schon zuletzt darauf hingewiesen, dass dies die Mavs wesentlich stabiler macht.
Jason Kidd hatte ein herausragendes Spiel (6 3er) und Dirk ein starkes 4. Quarter. Die beiden Veterans hatten den klaren Verdienst für einen umkämpften, aber verdienten Erfolg. Wie erwartet, machten Miller und Aldridge den Mavs deutlich zu schaffen. Miller, eigentlich kein guter Schütze, läuft gegen Dallas immer heiß und Aldridge ist von Chandler und Haywood nur schwer in den Griff zu bekommen (Dirk hat zudem sehr große Probleme mit ihm). Das übrige Dallas-Team spielte solide aber nicht auffällig und es scheinen schwere Playoffspiele bevorzustehen - Dallas ist nur leichter Favorit für die Serie.
Dallas baute die Rotation im Vergleich zu den letzten Spielen um (Beaubois und Brewer kamen gar nicht zum Einsatz), Stevenson startete wieder als SG. Ich hatte schon zuletzt darauf hingewiesen, dass dies die Mavs wesentlich stabiler macht.
Jason Kidd hatte ein herausragendes Spiel (6 3er) und Dirk ein starkes 4. Quarter. Die beiden Veterans hatten den klaren Verdienst für einen umkämpften, aber verdienten Erfolg. Wie erwartet, machten Miller und Aldridge den Mavs deutlich zu schaffen. Miller, eigentlich kein guter Schütze, läuft gegen Dallas immer heiß und Aldridge ist von Chandler und Haywood nur schwer in den Griff zu bekommen (Dirk hat zudem sehr große Probleme mit ihm). Das übrige Dallas-Team spielte solide aber nicht auffällig und es scheinen schwere Playoffspiele bevorzustehen - Dallas ist nur leichter Favorit für die Serie.
Samstag, 16. April 2011
Martianpoker: Unsere Strategie gegen das FBI
Nachdem wir schon lange Probleme ausserirdischer Mächte bekämpfen, stellen wir Ihnen gerne unsere Strategie gegen die Bestrebungen des FBI vor, Pokern auszurotten!
Martianpoker stellt sich vor
Greetings,
mein Name ist Xqwkjfh Tzbhkasdh und ich bin Repräsentant von Martianpoker auf dem Planeten Erde. Wir sind eine sichere Pokerseite - noch hat sich niemand beschweren können! Ihr Geld ist bei uns sicher: wir bieten das beste Umtauschverhältnis von USD in Martiandollar. Alle Ausserirdischen werden gleich behandelt (nur Marsianer werden etwas besser behandelt). Sie haben bei uns die theoretische Möglichkeit mit Pokern Geld zu verdienen. Falls Sie auscashen wollen, können Sie Ihr Geld direkt bei uns abholen (wir schicken Ihnen eine Karte!).
Bei uns ist alles sicher, echt ehrlich! Sie können gewinnen, wenn Sie sehr sehr schlau sind. Es gab sogar schon einen Gewinner, der nicht Marsianer war! Wir haben Millionen von Computerspielern immer Online gegen die Sie spielen können. Ein Bild unserer Firmenzentrale schicke ich im nächsten Post.
Fangen Sie noch heute mit dem neuen erstaunlichen und völlig ungefährlichen Pokern bei Martianpoker an: wir werden es nicht bereuen!
Greetings
Xqwkjfh Tzbhkasdh
mein Name ist Xqwkjfh Tzbhkasdh und ich bin Repräsentant von Martianpoker auf dem Planeten Erde. Wir sind eine sichere Pokerseite - noch hat sich niemand beschweren können! Ihr Geld ist bei uns sicher: wir bieten das beste Umtauschverhältnis von USD in Martiandollar. Alle Ausserirdischen werden gleich behandelt (nur Marsianer werden etwas besser behandelt). Sie haben bei uns die theoretische Möglichkeit mit Pokern Geld zu verdienen. Falls Sie auscashen wollen, können Sie Ihr Geld direkt bei uns abholen (wir schicken Ihnen eine Karte!).
Bei uns ist alles sicher, echt ehrlich! Sie können gewinnen, wenn Sie sehr sehr schlau sind. Es gab sogar schon einen Gewinner, der nicht Marsianer war! Wir haben Millionen von Computerspielern immer Online gegen die Sie spielen können. Ein Bild unserer Firmenzentrale schicke ich im nächsten Post.
Fangen Sie noch heute mit dem neuen erstaunlichen und völlig ungefährlichen Pokern bei Martianpoker an: wir werden es nicht bereuen!
Greetings
Xqwkjfh Tzbhkasdh
Pokerundnba exklusiv: Kooperation mit Martianpoker
Nachdem die Webseiten der großen Betreiber gesperrt wurden haben wir uns nach neuen Partnern umgeschaut. Wir haben ein wunderbares Angebot von Martianpoker erhalten.
Hier die Vorteile:
Größte Online-Pokerseite im Sonnensystem (4*4 Meter)
Keine rechtliche Zugriffe durch das FBI (Standort Mars!)
Umtauschkurs: 1 USD = 1 Martiandollar
Regeln nach den Mars Poker Rules
Eincashen jederzeit möglich, Auscashen berechnet nach Mondphasen
Vergabe von Pokerkrediten (Bezahlung in menschlichen Körpern möglich)
Gewinner von Turnieren erhalten Reisen auf den Mars
Nach den Erfolgen auf dem Saturn und Merkur jetzt auch auf der Erde: Martianpoker!
Hier die Vorteile:
Größte Online-Pokerseite im Sonnensystem (4*4 Meter)
Keine rechtliche Zugriffe durch das FBI (Standort Mars!)
Umtauschkurs: 1 USD = 1 Martiandollar
Regeln nach den Mars Poker Rules
Eincashen jederzeit möglich, Auscashen berechnet nach Mondphasen
Vergabe von Pokerkrediten (Bezahlung in menschlichen Körpern möglich)
Gewinner von Turnieren erhalten Reisen auf den Mars
Nach den Erfolgen auf dem Saturn und Merkur jetzt auch auf der Erde: Martianpoker!
Das Ende! Hat Onlinepoker noch Zukunft?
Nachdem der Glücksspielstaatsvertrag das Pokern in Deutschland wirtschaftlich ruinieren wird kam heute Nacht die Hammermeldung aus den USA: die großen Pokerseiten wurden für US-Spieler geschlossen. Das FBI unterstellt den Betreibern (u.a. Pokerstars und Fulltilt) Geldwäsche, illegales Glücksspiel und Bankbetrug.
Auch wenn unklar ist, wie sich die Situation in den USA und Deutschland weiterentwickelt: das Onlinepokern wird sich für immer ändern.
Statt eine sinnvolle Einigung zu finden, die eine faire Besteuerung der Unternehmensgewinne der Betreiber wäre, versucht man den Markt auszutrocknen.
Dies wird am Ende wohl dazu führen, dass der Staat, ob in den USA oder in der Bundesrepublik, nahezu keine Einnahmen aus dem Milliardenmarkt Pokern erhält.
Nun wird es wohl wieder eine Spiel in den Hinterzimmern: illegal, mit Betrug und allem was der normale Onlinespieler nicht will.
Ich ärgere mich sehr darüber, dass hier eine Industrie zerstört wird, obwohl es doch Alternativen gegeben hätte.
Auch wenn unklar ist, wie sich die Situation in den USA und Deutschland weiterentwickelt: das Onlinepokern wird sich für immer ändern.
Statt eine sinnvolle Einigung zu finden, die eine faire Besteuerung der Unternehmensgewinne der Betreiber wäre, versucht man den Markt auszutrocknen.
Dies wird am Ende wohl dazu führen, dass der Staat, ob in den USA oder in der Bundesrepublik, nahezu keine Einnahmen aus dem Milliardenmarkt Pokern erhält.
Nun wird es wohl wieder eine Spiel in den Hinterzimmern: illegal, mit Betrug und allem was der normale Onlinespieler nicht will.
Ich ärgere mich sehr darüber, dass hier eine Industrie zerstört wird, obwohl es doch Alternativen gegeben hätte.
Donnerstag, 14. April 2011
NBA Playoffs
Nach dem Sieg der Mavs und der Niederlage der Thunder stehen die Playoff-Paarungen fest:
Hier meine Tipps und die Expertentipps von ESPN:
Chicago gegen Indiana 4-1 (alle tippen auf Chicago)
Miami gegen 76er 4-2 (alle tippen auf Miami)
Boston gegen New York 4-2 (alle tippen auf Boston)
Orlando gegen Atlanta 4-3 (alle tippen auf Orlando)
(P.S.: nach den wirklich schwachen Spielen der Hawks, habe ich meine Meinung geändert, zuletzt war ich noch von einem 4-3 für Atlanta ausgegangen)
San Antonio gegen Memphis 4-2 (alle tippen auf San Antonio)
Lakers gegen New Orleans 4-2 (alle tippen auf die Lakers)
Dallas gegen Portland 4-3 (5 tippen auf Dallas, 1 Tipp auf Portland)
Thunder gegen Denver 4-3 (5 tippen auf die Thunder, 1 Tipp auf Denver)
Hier meine Tipps und die Expertentipps von ESPN:
Chicago gegen Indiana 4-1 (alle tippen auf Chicago)
Miami gegen 76er 4-2 (alle tippen auf Miami)
Boston gegen New York 4-2 (alle tippen auf Boston)
Orlando gegen Atlanta 4-3 (alle tippen auf Orlando)
(P.S.: nach den wirklich schwachen Spielen der Hawks, habe ich meine Meinung geändert, zuletzt war ich noch von einem 4-3 für Atlanta ausgegangen)
San Antonio gegen Memphis 4-2 (alle tippen auf San Antonio)
Lakers gegen New Orleans 4-2 (alle tippen auf die Lakers)
Dallas gegen Portland 4-3 (5 tippen auf Dallas, 1 Tipp auf Portland)
Thunder gegen Denver 4-3 (5 tippen auf die Thunder, 1 Tipp auf Denver)
Schalke bringt mir Glück 2.0!
Gestern beim Fußball (Schalke gegen Inter) habe ich ein Rush Turnier gespielt und bin 3. von 583 Spielern geworden. Da ich Rush Poker liebe war es eine nette Alternative um nebenher zu spielen. Zwar leider nur ein 1,10 Dollar-Turnier, aber immerhin 66 Dollar gewonnen. Nachdedm ich am Anfang supertight gespielt habe, konnte man recht gut die Blinds stehlen und nachdem ich schon einen ordenlichen Stack hatte, traf ich auf den Chipleader. Mein HM hatte mir schon gezeigt, dass er ein Maniac war (65/57), der scheinbar nicht wusste, dass man sein Spiel erkennen kann. Aus dem SB raise ich mit AQs und er geht aus dem BB instant AI: Bei seiner Range muss ich ja meilenweit vorne liegen und er zeigt A9. Ein schöner Aufdoppler der mich zwischenzeitlich auf den 1. Platz bringt. Bis zum Final Table habe ich dann nochmals recht tight gespielt und bin bis zu 3. Platz zurückgefallen - ich wollte aber nichts riskieren, da ich in letzter Zeit so ein Turnierpech hatte. Leider verliere ich recht früh meine geraisten AA, da mein Gegner auf einem T82 Board sein Set 10er trifft. Dann geht es runter bis zu den letzten drei und ich verliere eine blöde Hand, nachdem ich mir vorgenommen hatte, mich nicht in unnötige Duelle einzulassen. Ich sitze im BB mit 52o und der zweite in Chips limpt, der Chipleader im SB foldet und der Flop kommt 256 (Two Pair). Der Button raist und ich gehe davon aus, dass er ein Overpair hat (slow gespielte AA oder KK hatte ich angenommen). Bei so viel Equity ein klares AI: er zeigt 77 und dann kommen 34 auf Turn und River. Auf dem Board kommt die Straße und er bastelt sich sich mit seinen 77ern die höhere Straße: ich bin draussen! Na ja, trotzdem wie eine Woche zuvor hat mir Schalke mal wieder Glück gebracht!
Mittwoch, 13. April 2011
Codewort PP
Gestern kam ich wieder zum PLO spielen (Rush PLO25) und ich fühlte mich eigentlich sehr gut. Auf Rush Poker spielen recht viele Regs und man kann die Gegner gut lesen: wenn man TAG spielt und sich nicht zu häufig aus dem SB oder BB mit mittelguten Händen in einen Fight einlässt, verdient man Geld. Gestern hatte ich aber einiges an Pech.
Ich habe zwei Mal Top Set bei einem nicht drawlastigen Board und das Geld geht jeweils auf dem Flop rein. In einem Fall hat er Second Set (ich liege 89% vorne) und er bastelt sich bis zum River noch eine Straße. Im anderen Fall trifft er durch Runner Runner den Royal Flush (ich hatte mein Full getroffen). Dann laufe ich noch mit dem Nut FH in einen Vierling. Trotz der ganzen bescheidenen Hände habe ich die Session mit Minus 3 Dollar abgeschlossen (HM rechnete EV +70 Dollar aus...).
Codewort PP bedeutet bei uns zu Hause: Pokerpech!
Ich habe zwei Mal Top Set bei einem nicht drawlastigen Board und das Geld geht jeweils auf dem Flop rein. In einem Fall hat er Second Set (ich liege 89% vorne) und er bastelt sich bis zum River noch eine Straße. Im anderen Fall trifft er durch Runner Runner den Royal Flush (ich hatte mein Full getroffen). Dann laufe ich noch mit dem Nut FH in einen Vierling. Trotz der ganzen bescheidenen Hände habe ich die Session mit Minus 3 Dollar abgeschlossen (HM rechnete EV +70 Dollar aus...).
Codewort PP bedeutet bei uns zu Hause: Pokerpech!
Dienstag, 12. April 2011
Sieg gegen Rockets in Overtime
Ein wichtiger Auswärtssieg, aber eine schwache Leistung - man hat gemischte Gefühle nach dem Spiel. Mit so einer Leistung wird man in den Playoffs nichts gewinnen: Kidd hat die Pause nicht gut getan und auch kein anderer Mavs-Spieler strahlt derzeit große Wurfsicherheit oder Selbstvertrauen aus. Das Team wirkt noch immer verunsichert - was auch die Brandrede von Jason Terry kurzfristig bewirkt hatte, nichts ist mehr davon übrig. Vor dem Playoff-Start muss man nochmal ein neues Mindset finden, um in den Kampf zu ziehen und eine Formation von Spielern die nach dem Erfolg lechzen. Bei Roddy, Haywood und Stojakovic z.B. scheint der Ehrgeiz begrenzt zu sein!
Sonntag, 10. April 2011
Rose wird MVP: Chicago gewinnt gegen Orlando
Ohne Dwight Howard lieferten die Magic den Bulls einen harten Fight: das war Playoff-Basketball. Ryan Anderson konnte Howard würdig vertreten und machte ein tolles Spiel. Aber alles überragend war Derrick Rose, der wirklich wie ein MVP auftrat. Mehrere harte Fouls konnten ihn nicht stoppen. Nachdem er in den letzten Spiele etwas geschwächelt hatte, war er heute der Matchwinner. Tragisch für die Magic war ein wundervoller Dreier von Nelson - der die Magic in die Overtime geführt hatte - der Zehntelsekunden zu spät war.
Nach dieser Leistung und den jetzt 60 Siegen der Bulls bin ich davon überzeugt, dass Rose ein würdiger MVP ist: aber nicht seine 25 Punkte und knapp 8 Assists machen ihn dazu, sondern seine Rolle als junger Teamleader der Bulls - mit 22 Jahren!
Nach dieser Leistung und den jetzt 60 Siegen der Bulls bin ich davon überzeugt, dass Rose ein würdiger MVP ist: aber nicht seine 25 Punkte und knapp 8 Assists machen ihn dazu, sondern seine Rolle als junger Teamleader der Bulls - mit 22 Jahren!
1. Versuch: Main Event
Ich habe heute bei Full Tilt das Multi Entry Turnier für die WSOP Main Event-Teilnahme gespielt. Nachdem ich im Cash Game die letzten Tage wirklich gut gelaufen bin und - was wirklich selten ist - sogar über EV liege, läuft es bei mir in Turnieren seit Monaten gar nicht. Ich hatte mich viermal eingekauft und mein erster (zu diesem Zeitpunkt größter) Stack ging flöten als ich mit QQ geraist hatte und nach einem Caller der SB gesqueezt hat. Er hatte nichts (52s) und bastelte sich eine Straße, mein Ärger fing an. Dann hatte ich 88 im BB und ein sehr looser Spieler setzte mich AI aus dem SB. Er hatte 59 und trifft natürlich seine 9 (Autsch)! Bei meinem dritten Entry laufe ich mit KQ gegen einen Limper bei einem K82 Board in ein 2 Pair mit K8 (ok, muss man nicht AI gehen - aber mein Stack war klein). Mit meinem letzten Entry wollte ich bei verbleibenden 2.000 von mehr als 35.000 Spielern nochmals angreifen. Ich hatte TT im SB und noch rund 14.000 Chips bei Blinds von 1000/2000 und gehe AI. Der BB hat leider AKs, aber der Flop ist Toll AT5 und ich liege 97% vorne. Aber bei meinem derzeitigen Turnierpech bekommt er Runner Runner KA und bastelt isch das höhere Full House. Ich bin draußen - aber dieses Jahr will ich mich wenigstens für ein großes Turnier qualifizieren!
Das Ende des Tulpengenerals
Die Ära van Gaal bei den Bayern ist zu Ende. Aus meiner Sicht zu spät - aber immerhin haben die Fußball-Götter Hoeneß und Rummenigge nun gehandelt. Zu viele Fehlentscheidungen und die furchtbare Arroganz, die den Spielern die Lust am Fußball geraubt haben, waren die Gründe. Die schlimmsten Fehlentscheidungen waren die Kaderplanung: die Verlust von Lucio, keine stabile Innenverteidigung, die Torwartdebatte, das Positionswirrwar um Schweinsteiger, Tymo, Gustavo etc. Im Sturm vertraute er Gomez nicht, Klose bekam nie eine Chance und Ribery hatte nie die Aufmerksamkeit, die der sensible Franzose benötigt. Auch der Verlust von Mark van Bommel ist völlig verständlich: den Kapitän mitten in der Saison ziehen zu lassen ist unverständlich. Das sind die Dinge die einem sofort einfallen, andere - die die interne Führung des Teams betreffen - werden Aussenstehende wohl nie erfahren.
Ob Heynckes in der Lage ist, die Bayern wieder zur Übermacht des deutschen Fußballs zu machen? Nur unter folgenden Voraussetzungen: die Bayern bekommen einen sehr starken Torwart (ob Neuer bei den Bayern glücklich werden würde, weiß ich nicht), zwei gute neue Innenverteidiger werden verpflichtet, Ribery/Robben erhalten die Aufmerksamkeit, die die sensiblen und schwierigen Spieler brauchen, ein zweiter Stürmer neben Gomez erhält Spielzeit und Vertrauen des Trainers.
Die nächste Saison (vielleicht ohne Champions League) wird eine der spannendsten der Bayern-Geschichte.
Ob Heynckes in der Lage ist, die Bayern wieder zur Übermacht des deutschen Fußballs zu machen? Nur unter folgenden Voraussetzungen: die Bayern bekommen einen sehr starken Torwart (ob Neuer bei den Bayern glücklich werden würde, weiß ich nicht), zwei gute neue Innenverteidiger werden verpflichtet, Ribery/Robben erhalten die Aufmerksamkeit, die die sensiblen und schwierigen Spieler brauchen, ein zweiter Stürmer neben Gomez erhält Spielzeit und Vertrauen des Trainers.
Die nächste Saison (vielleicht ohne Champions League) wird eine der spannendsten der Bayern-Geschichte.
Samstag, 9. April 2011
Sieg gegen die Clippers
Die Mavs sind weiterhin verunsichert, dies sah man vor allem im 1. Viertel des gestrigen Spiels. Turnovers, Unsicherheiten, schlechte Würfe bei schwacher Wurfauswahl - einfach schlimm anzusehen. Und ausgerechnet ein Spieler, der bisher gar nicht in Erscheinung getreten ist: Corey Brewer, konnte durch Einsatz, offensiv aber vor allem auch defensiv, das Spiel drehen. Man bekam Blake Griffin besser in den Griff und auch Dirk traf wieder seine Würfe. Eine Schwäche von Dallas bleibt aber klar bestehen: wenn Kidd ausfällt wird das Spiel hektisch und nur Barea kann es einigermaßen führen. Roddy ist völlig überfordert und gerade jetzt - kurz vor den Playoffs - völlig uasser Form. Leider schwächelt auch der Jet - mit diesen Leistungen haben die Mavs gegen Playoff-Teams keine Chance.
Donnerstag, 7. April 2011
Spitzenteams verlieren
Letzte Nacht verloren die Heat (ohne Wade) Zuhause gegen die Bucks und die Lakers mussten gegen Golden State die Segel streichen. Damit haben zwei Teams, die in meiner Simulation des Saisonendes mit vielen Siegen gelistet wurden, meine Erwartungen nicht erfüllt. Dies kann zur Folge haben, dass der erwartete Run der Heat auf den 2. Platz doch nicht erreicht wird. Wie immer, das Tippen der Einzelspiele führt immer wieder zu herben Überraschungen.
Falls sich bei den prognostizierte Paarungen etwas ändern wird, werde ich in meinem Blog darüber berichten!
Falls sich bei den prognostizierte Paarungen etwas ändern wird, werde ich in meinem Blog darüber berichten!
Niederlage gegen Denver
Leider hat sich einiges bewahrheitet, was ich nach dem herben Verlust gegen die Lakers angenommen hatte: die Mavs sind verunsichert und haben ihre Form und ihr Selbstvertrauen verloren. Gegen Denver zeigten sie heute Nacht eine blutleere Leistung. Zwar kann man mit dem Fehlen von Jason Kidd und Tyson Chandler argumentieren, aber vor allem die Breite des Kaders war als Stärke immer wieder genannt worden. Leider liefern die Clutch Time-Spieler Dirk und Jet derzeit schwache Leistungen ab - so hat Dallas keine Chance. Als einzige Lichtblicke kann die recht gute Leistung von Brewer gelten und die Rebound- und Block-Stärke von Haywood (19 Reb.; 8 Off. Reb., 5 Blocks).
Mit solchen Leistungen wird man in den Playoffs gegen jedes Team untergehen.
Mit solchen Leistungen wird man in den Playoffs gegen jedes Team untergehen.
Mittwoch, 6. April 2011
Endstand der regulären Saison simuliert
Ich habe mir mal die Mühe gemacht die noch ausstehenden Spiele der regulären Saison zu simulieren, um den möglichen Endstand der Saison zu ermitteln. Danach würde im Osten Miami die Centics noch vom 2. Platz vertreiben und im Westen würden die Spurs die Lakers nicht mehr vorbeiziehen lassen. Im Westen würden New Orleans, Portland und Memphis alle mit 47 Siegen und 35 Niederlagen abschliesen. Bei einem Gleichstand entscheidet zunächst wer einen Divison Titel erreicht (keine der Mannschaften) und danach der direkte Vergleich. Danach würde nach meiner Simulation New Orleans 6., Portland 7. und Memphis 8. werden.
Somit ergeben sich folgende Playoff-Begegnungen (mit meinem Tipp):
Chicago gegen Indiana 4-1
Miami gegen New York 4-2
Boston gegen 76er 4-2
Orlando gegen Atlanta 3-4
San Antonio gegen Memphis 4-2
Lakers gegen Portland 4-2
Dallas gegen New Orleans 4-3
Thunder gegen Denver 4-3
MATCHUPS HEUTE
Washington at Indiana Sieg Indiana
New York at Philadelphia Sieg 76er
Cleveland at Toronto Sieg Toronto
Orlando at Charlotte Sieg Orlando
New Jersey at Detroit Sieg Detroit
Houston at New Orleans Sieg NO
Milwaukee at Miami Sieg Miami
Phoenix at Minnesota Sieg Phoenix
LA Clippers at Oklahoma City Sieg Thunder
Denver at Dallas Sieg Denver
Sacramento at San Antonio Sieg SA
LA Lakers at Golden State Sieg Lakers
Thursday, April 7
MATCHUP
Boston at Chicago Sieg Chicago
Portland at Utah Sieg Utah
Friday, April 8
MATCHUP
Atlanta at Indiana Sieg Indiana
New York at New Jersey Sieg Knicks
Toronto at Philadelphia Sieg 76er
Washington at Boston Sieg Boston
Chicago at Cleveland Sieg Chicago
Milwaukee at Detroit Sieg Bucks
Charlotte at Miami Sieg Miami
Phoenix at New Orleans Sieg NO
Denver at Oklahoma City Sieg Thunder
Sacramento at Memphis Sieg Memphis
LA Clippers at Dallas Sieg Dallas
LA Lakers at Portland Sieg Lakers
Saturday, April 9
MATCHUP
Atlanta at Washington Sieg Atlanta
LA Clippers at Houston Sieg Houston
Cleveland at Milwaukee Sieg Bucks
Utah at San Antonio Sieg SA
Minnesota at Denver Sieg Denver
Sunday, April 10
MATCHUP
Chicago at Orlando Sieg Orlando
Boston at Miami Sieg Miami
New Jersey at Toronto Sieg Toronto
New Orleans at Memphis Sieg Memphis
Detroit at Charlotte Sieg Charlotte
New York at Indiana Sieg Indiana
Phoenix at Dallas Sieg Dallas
Sacramento at Golden State Sieg GS
Oklahoma City at LA Lakers Sieg Lakers
Monday, April 11
MATCHUP
Miami at Atlanta Sieg Miami
Charlotte at New Jersey Sieg Charlotte
Orlando at Philadelphia Sieg 76er
Boston at Washington Sieg Boston
Cleveland at Detroit Sieg Detroit
Utah at New Orleans Sieg NO
Toronto at Milwaukee Sieg Bucks
Dallas at Houston Sieg Houston
Golden State at Denver Sieg Denver
Minnesota at Phoenix Sieg Phoenix
Oklahoma City at Sacramento Sieg Thunder
Tuesday, April 12
MATCHUP
Chicago at New York Sieg Chicago
Memphis at Portland Sieg Portland
San Antonio at LA Lakers Sieg Lakers
Wednesday, April 13
MATCHUP
New York at Boston Sieg Boston
New Jersey at Chicago Sieg Chicago
Washington at Cleveland Sieg Cleveland
New Orleans at Dallas Sieg Dallas
Houston at Minnesota Sieg Houston
Indiana at Orlando Sieg Orlando
Detroit at Philadelphia Sieg 76er
Milwaukee at Oklahoma City Sieg Thunder
Denver at Utah Sieg Denver
Miami at Toronto Sieg Miami
Atlanta at Charlotte Sieg Charlotte
Portland at Golden State Sieg Portland
Memphis at LA Clippers Sieg Memphis
San Antonio at Phoenix Sieg SA
LA Lakers at Sacramento Sieg Lakers
Somit ergeben sich folgende Playoff-Begegnungen (mit meinem Tipp):
Chicago gegen Indiana 4-1
Miami gegen New York 4-2
Boston gegen 76er 4-2
Orlando gegen Atlanta 3-4
San Antonio gegen Memphis 4-2
Lakers gegen Portland 4-2
Dallas gegen New Orleans 4-3
Thunder gegen Denver 4-3
MATCHUPS HEUTE
Washington at Indiana Sieg Indiana
New York at Philadelphia Sieg 76er
Cleveland at Toronto Sieg Toronto
Orlando at Charlotte Sieg Orlando
New Jersey at Detroit Sieg Detroit
Houston at New Orleans Sieg NO
Milwaukee at Miami Sieg Miami
Phoenix at Minnesota Sieg Phoenix
LA Clippers at Oklahoma City Sieg Thunder
Denver at Dallas Sieg Denver
Sacramento at San Antonio Sieg SA
LA Lakers at Golden State Sieg Lakers
Thursday, April 7
MATCHUP
Boston at Chicago Sieg Chicago
Portland at Utah Sieg Utah
Friday, April 8
MATCHUP
Atlanta at Indiana Sieg Indiana
New York at New Jersey Sieg Knicks
Toronto at Philadelphia Sieg 76er
Washington at Boston Sieg Boston
Chicago at Cleveland Sieg Chicago
Milwaukee at Detroit Sieg Bucks
Charlotte at Miami Sieg Miami
Phoenix at New Orleans Sieg NO
Denver at Oklahoma City Sieg Thunder
Sacramento at Memphis Sieg Memphis
LA Clippers at Dallas Sieg Dallas
LA Lakers at Portland Sieg Lakers
Saturday, April 9
MATCHUP
Atlanta at Washington Sieg Atlanta
LA Clippers at Houston Sieg Houston
Cleveland at Milwaukee Sieg Bucks
Utah at San Antonio Sieg SA
Minnesota at Denver Sieg Denver
Sunday, April 10
MATCHUP
Chicago at Orlando Sieg Orlando
Boston at Miami Sieg Miami
New Jersey at Toronto Sieg Toronto
New Orleans at Memphis Sieg Memphis
Detroit at Charlotte Sieg Charlotte
New York at Indiana Sieg Indiana
Phoenix at Dallas Sieg Dallas
Sacramento at Golden State Sieg GS
Oklahoma City at LA Lakers Sieg Lakers
Monday, April 11
MATCHUP
Miami at Atlanta Sieg Miami
Charlotte at New Jersey Sieg Charlotte
Orlando at Philadelphia Sieg 76er
Boston at Washington Sieg Boston
Cleveland at Detroit Sieg Detroit
Utah at New Orleans Sieg NO
Toronto at Milwaukee Sieg Bucks
Dallas at Houston Sieg Houston
Golden State at Denver Sieg Denver
Minnesota at Phoenix Sieg Phoenix
Oklahoma City at Sacramento Sieg Thunder
Tuesday, April 12
MATCHUP
Chicago at New York Sieg Chicago
Memphis at Portland Sieg Portland
San Antonio at LA Lakers Sieg Lakers
Wednesday, April 13
MATCHUP
New York at Boston Sieg Boston
New Jersey at Chicago Sieg Chicago
Washington at Cleveland Sieg Cleveland
New Orleans at Dallas Sieg Dallas
Houston at Minnesota Sieg Houston
Indiana at Orlando Sieg Orlando
Detroit at Philadelphia Sieg 76er
Milwaukee at Oklahoma City Sieg Thunder
Denver at Utah Sieg Denver
Miami at Toronto Sieg Miami
Atlanta at Charlotte Sieg Charlotte
Portland at Golden State Sieg Portland
Memphis at LA Clippers Sieg Memphis
San Antonio at Phoenix Sieg SA
LA Lakers at Sacramento Sieg Lakers
Dienstag, 5. April 2011
Badugi...immer wieder Badugi!
Ich liebe Badugi: es ist ein wirklich schönes Draw Pokergame, mit genug spielerischen Feinheiten, um Edge gegenüber Anfängern zu haben. Wer es nicht kennt: Man bekommt 4 Karten ausgeteilt und muss vier niedrige verschiedenfarbige und verschiedenzahlige Karten nach bis zu 3 Draws auf der Hand halten. Somit ist A234 (verschiedenfarbig) der bestmögliche Badugi - der aber wirklich selten vorkommt. Es wird im Regelfall Fixed Limit gespielt, so dass man insgesamt bis zu 12 BB einzahlen kann. Eine gute Starthandauswahl, das richtige Einschätzen der Gegner, bluffen (snowen) einen Badugi zu haben und erhöhen und weglegen in den richtigen Spots sind die wichtigsten Eigenschaften eines guten Badugi-Spielers. Ich spiele im Regelfall Cashgame bis zum Limit 1/2 Dollar und habe schon etwas Geld gewinnen können. Allerdings ist die Badugigemeinde auf Pokerstars und Full Tilt recht klein, so dass man im Normalfall auf höheren Limits mit vielen Regs spielt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass es nahezu keine Literatur zu Badugi gibt (außer einigen Artikeln im Internet), so dass - im Vergleich zu anderen Varianten - Anfänger nicht so schnell Wissen aufbauen können.
Meine Süße spielt nahezu jeden Tag Badugi-Turniere im Playmoney-Bereich von Pokerstars und ist dort schon eine kleine Legende mit einigen Turniersiegen, ungezählten Final Tables und (in wenigen Monaten) mehr als 700.000! erspielten Playmoney Dollar. Nur wenn es zum Heads Up am Final Table kommt, muss ich übernehmen (bisher Gott sei Dank immer erfolgreich) da ihr bei den Turnieren so erfolgreiche zurückhaltende Spielstil dort nicht mehr funktioniert. Die Gegner sind im Regelfall durch meine aggressive Spielweise so eingeschüchert, dass ich teilweise unerreichbare Rückstände gegenüber dem Chipleader noch aufholen konnte. Die Qualität in der Endphase dieser Turniere ist nicht zu unterschätzen und nach meiner Erfahrung mit Echtgeldturnieren durchaus zu vergleichen.
Also wer eine neue Pokerherausforderung sucht, dem kann ich Badugi wärmstens empfehlen. Ich werde immer mal wieder darauf zurückkommen und einige Strategie-Artikel schreiben: denn ich wünsche mir mehr Badugispieler! Wer es versuchen will dem empfehle ich als ersten Anlaufpunkt die Playmoney-Turniere bei Pokerstars.
Meine Süße spielt nahezu jeden Tag Badugi-Turniere im Playmoney-Bereich von Pokerstars und ist dort schon eine kleine Legende mit einigen Turniersiegen, ungezählten Final Tables und (in wenigen Monaten) mehr als 700.000! erspielten Playmoney Dollar. Nur wenn es zum Heads Up am Final Table kommt, muss ich übernehmen (bisher Gott sei Dank immer erfolgreich) da ihr bei den Turnieren so erfolgreiche zurückhaltende Spielstil dort nicht mehr funktioniert. Die Gegner sind im Regelfall durch meine aggressive Spielweise so eingeschüchert, dass ich teilweise unerreichbare Rückstände gegenüber dem Chipleader noch aufholen konnte. Die Qualität in der Endphase dieser Turniere ist nicht zu unterschätzen und nach meiner Erfahrung mit Echtgeldturnieren durchaus zu vergleichen.
Also wer eine neue Pokerherausforderung sucht, dem kann ich Badugi wärmstens empfehlen. Ich werde immer mal wieder darauf zurückkommen und einige Strategie-Artikel schreiben: denn ich wünsche mir mehr Badugispieler! Wer es versuchen will dem empfehle ich als ersten Anlaufpunkt die Playmoney-Turniere bei Pokerstars.
NBA-Playoffs: Der erste Ausblick
Auch wenn noch einige Spiele der regulären Saison absolviert werden müssen und noch nicht alle Playoff-Teilnehmer und Paarungen feststehen, möchte ich einige erste Gedanken äußern.
Im Osten scheint es sicher zu sein, dass die Bulls den ersten Platz verteidigen können und damit in allen drei Serien heimrecht genießen können. Dies ist schon ein wichtiger Faktor der Playoffs, da die Bulls mit bisher 33-5 Heimsiegen Zuhause eine Macht darstellen. Miami und Boston kämpfen um den zweiten Platz. Miami hat die besseren Karten, da man derzeit erfolgreicher ist (8-2 gegenüber 5-5 der Celtics), das leichtere Restprogramm und zudem im entscheidenden Duell im drittletzten Spiel gegen Boston Heimrecht hat. Das Duell Orlando gegen Atlanta steht derzeit nahezu fest und kann eine recht ausgeglichene Series werden, da die „neuen“ Magic nicht überzeugen und die Hawks mit Horford und Pachulia zwei Center haben, die Dwight Howard etwas an die Leine legen können. Die 76er und die Knicks müssen sich mit Miami oder den Celtics herumschlagen, wobei deren Chancen in einer Series jeweils als recht gering einzustufen ist. Allerdings haben die Knicks etwas fahrt aufgenommen und 3 Spiele in Folge gewonnen - aber eine Integration von Anthony in das Spielsystem ist noch nicht erfolgt. Eine Chance auf den achten Platz und die Freude gegen die Bulls spielen zu müssen haben noch Indiana, Charlotte und die Bucks. Allerdings liegt Indiana mit 35 Siegen klar in Front – Chancen in der Series werden alle drei Mannschaften nicht haben.
Im Westen scheint es nicht ausgeschlossen zu sein, dass die Lakers die Spurs noch kurz vor dem Saisonende überholen - auch wenn sich die Lakers gegen Denver selbst ein Bein gestellt haben. Dallas hat zwar kein leichtes Restprogramm, aber wenn nicht alles schief geht wird man den dritten Platz verteidigen. Die Thunder sind mindestens vierter und hoffen noch auf das Schwächeln der Mavs. Denver scheint den 5. Platz sicher zu haben und Portland, New Orleans und Memphis streiten sich um die Plätze 6. bis 8. Houston kann nur noch auf eine schlimme Niederlagenserie einer der drei Teams hoffen. Daraus ergeben sich die folgenden Konstellationen: die Thunder und die Nuggets werden höchstwahrscheinlich gegeneinander antreten und Denver hat dabei gute Chancen. Das Team ohne Stars ist (auch wegen der Höhenluft) sehr heimstark, hat keine Schwachstellen und einen erfahrenen Trainer. Einen tollen Vorgeschmack bieten die Spiele der beiden Teams heute Nacht und am Freitag, auch wenn sie nicht jedes Ass aus dem Ärmel holen werden. Dallas muss sich nach dem aktuellen Stand mit Portland auseinandersetzen und wie wenig die Blazers den Mavs liegen haben wir jüngst gesehen. Aktuell muss Portland trotz Heimrecht der Mavs als Favorit gesehen werden. Die Lakers werden mit New Orleans oder Memphis in der ersten Runde kurzen Prozess machen. Die Spurs könnten mit beiden Teams Probleme bekommen, in der regulären Saison steht die Bilanz jeweils 2-2. Vor allem der starke Frontcourt von Memphis kann die Spurs mit einem in die Jahre gekommenen Tim Duncan überfordern.
Im Osten scheint es sicher zu sein, dass die Bulls den ersten Platz verteidigen können und damit in allen drei Serien heimrecht genießen können. Dies ist schon ein wichtiger Faktor der Playoffs, da die Bulls mit bisher 33-5 Heimsiegen Zuhause eine Macht darstellen. Miami und Boston kämpfen um den zweiten Platz. Miami hat die besseren Karten, da man derzeit erfolgreicher ist (8-2 gegenüber 5-5 der Celtics), das leichtere Restprogramm und zudem im entscheidenden Duell im drittletzten Spiel gegen Boston Heimrecht hat. Das Duell Orlando gegen Atlanta steht derzeit nahezu fest und kann eine recht ausgeglichene Series werden, da die „neuen“ Magic nicht überzeugen und die Hawks mit Horford und Pachulia zwei Center haben, die Dwight Howard etwas an die Leine legen können. Die 76er und die Knicks müssen sich mit Miami oder den Celtics herumschlagen, wobei deren Chancen in einer Series jeweils als recht gering einzustufen ist. Allerdings haben die Knicks etwas fahrt aufgenommen und 3 Spiele in Folge gewonnen - aber eine Integration von Anthony in das Spielsystem ist noch nicht erfolgt. Eine Chance auf den achten Platz und die Freude gegen die Bulls spielen zu müssen haben noch Indiana, Charlotte und die Bucks. Allerdings liegt Indiana mit 35 Siegen klar in Front – Chancen in der Series werden alle drei Mannschaften nicht haben.
Im Westen scheint es nicht ausgeschlossen zu sein, dass die Lakers die Spurs noch kurz vor dem Saisonende überholen - auch wenn sich die Lakers gegen Denver selbst ein Bein gestellt haben. Dallas hat zwar kein leichtes Restprogramm, aber wenn nicht alles schief geht wird man den dritten Platz verteidigen. Die Thunder sind mindestens vierter und hoffen noch auf das Schwächeln der Mavs. Denver scheint den 5. Platz sicher zu haben und Portland, New Orleans und Memphis streiten sich um die Plätze 6. bis 8. Houston kann nur noch auf eine schlimme Niederlagenserie einer der drei Teams hoffen. Daraus ergeben sich die folgenden Konstellationen: die Thunder und die Nuggets werden höchstwahrscheinlich gegeneinander antreten und Denver hat dabei gute Chancen. Das Team ohne Stars ist (auch wegen der Höhenluft) sehr heimstark, hat keine Schwachstellen und einen erfahrenen Trainer. Einen tollen Vorgeschmack bieten die Spiele der beiden Teams heute Nacht und am Freitag, auch wenn sie nicht jedes Ass aus dem Ärmel holen werden. Dallas muss sich nach dem aktuellen Stand mit Portland auseinandersetzen und wie wenig die Blazers den Mavs liegen haben wir jüngst gesehen. Aktuell muss Portland trotz Heimrecht der Mavs als Favorit gesehen werden. Die Lakers werden mit New Orleans oder Memphis in der ersten Runde kurzen Prozess machen. Die Spurs könnten mit beiden Teams Probleme bekommen, in der regulären Saison steht die Bilanz jeweils 2-2. Vor allem der starke Frontcourt von Memphis kann die Spurs mit einem in die Jahre gekommenen Tim Duncan überfordern.
Montag, 4. April 2011
Niederlage gegen Portland
Leider hat sich meine Erwartung nach der Pleite gegen die Lakers bewahrheitet: die Mavs haben einen psychischen Knacks erlitten.
Auch wenn die Niederlage auf den ersten Blick mit 8 Punkten recht knapp ausfiel, im dritten Viertel lagen die Mavs schon nahezu uneinholbar mit 20 Punkten hinten und zeigten fast keine Gegenwehr!
Wieder versuchte man es zu sehr über 3er und zog nicht zum Korb. Dirk hat seinen Touch verloren und wirkte verunsichert, was sich auch bei einem (unsportlichen) Ellebogenhieb gegen Wallace zeigte, der nicht geahndet wurde. Jason Kidd ist in der wichtigen Saisonphase völlig ausser Form, Terry hat seine Treffsicherheit verloren und nur der engagierte Auftritt der Bankspieler macht etwas Hoffnung. Das Fehlen von Chandler kann nicht als Entschuldigung angeführt werden, denn genau deswegen ist man auf der Position mit Haywood ja doppelt besetzt.
Die Medien in Dallas fangen jetzt schon an alles schwarz zu sehen und kommentieren spöttisch: "Die Mavs sehen wie ein altes, müdes Team aus, das Selbstvertrauen, die Chemie und alle wichtigen Eigenschaften verloren hat, um in den Playoffs zu bestehen. In der Phase der Saison, an der man die Spitze sehen sollte, hat man den Tiefpunkt erreicht."
Auch wenn ich dies für verfrüht halte, ist schon viel Wahrheit dran. Wenn die Mavs mit diesem Team nicht in den Playoffs Erfolg haben sollten, dann muss man leider Dirk und Jason Kidd absprechen ein Team ganz nach oben zu führen.
Vor den Playoffs muss man sich noch mit 5 Westteams herumschlagen, davon viermal Zuhause. Vielleicht hat man Gelegenheit noch etwas Selbstvertrauen aufzubauen, aber die Spiele gegen Denver (die letzte Nacht beindruckend die Lakers geschlagen haben), die Clippers (die einen guten Basketball spielen), Phoenix (die die Playoffs verpasst haben), in Houston (die aktuell noch eine Minimalchance auf die Playoffs haben) und zum Abschluss gegen die Hornets (die aktuell 7. sind) werden nicht einfach.
Auch wenn die Niederlage auf den ersten Blick mit 8 Punkten recht knapp ausfiel, im dritten Viertel lagen die Mavs schon nahezu uneinholbar mit 20 Punkten hinten und zeigten fast keine Gegenwehr!
Wieder versuchte man es zu sehr über 3er und zog nicht zum Korb. Dirk hat seinen Touch verloren und wirkte verunsichert, was sich auch bei einem (unsportlichen) Ellebogenhieb gegen Wallace zeigte, der nicht geahndet wurde. Jason Kidd ist in der wichtigen Saisonphase völlig ausser Form, Terry hat seine Treffsicherheit verloren und nur der engagierte Auftritt der Bankspieler macht etwas Hoffnung. Das Fehlen von Chandler kann nicht als Entschuldigung angeführt werden, denn genau deswegen ist man auf der Position mit Haywood ja doppelt besetzt.
Die Medien in Dallas fangen jetzt schon an alles schwarz zu sehen und kommentieren spöttisch: "Die Mavs sehen wie ein altes, müdes Team aus, das Selbstvertrauen, die Chemie und alle wichtigen Eigenschaften verloren hat, um in den Playoffs zu bestehen. In der Phase der Saison, an der man die Spitze sehen sollte, hat man den Tiefpunkt erreicht."
Auch wenn ich dies für verfrüht halte, ist schon viel Wahrheit dran. Wenn die Mavs mit diesem Team nicht in den Playoffs Erfolg haben sollten, dann muss man leider Dirk und Jason Kidd absprechen ein Team ganz nach oben zu führen.
Vor den Playoffs muss man sich noch mit 5 Westteams herumschlagen, davon viermal Zuhause. Vielleicht hat man Gelegenheit noch etwas Selbstvertrauen aufzubauen, aber die Spiele gegen Denver (die letzte Nacht beindruckend die Lakers geschlagen haben), die Clippers (die einen guten Basketball spielen), Phoenix (die die Playoffs verpasst haben), in Houston (die aktuell noch eine Minimalchance auf die Playoffs haben) und zum Abschluss gegen die Hornets (die aktuell 7. sind) werden nicht einfach.
Sonntag, 3. April 2011
Ein Bruch nach der Lakers-Pleite?
Die Niederlage gegen die Warriors zeigte ein blutleeres Mavs-Team. Zwar wurden einige Lehren gezogen, die meinen Erwartungen entsprachen (Stevenson bekam mehr und Beaubois weniger Spielzeit, Dirk wurde mit 35 Minuten Spielzeit etwas entlastet) aber das Spiel war dennoch grauenhaft. Man bekam Monte Ellis gar nicht in den Griff (die typische Schwäche gegen schnelle Guards) und warf in den Offensive zu viele Dreier, obwohl gar nichts fiel. Kidd hatte einen aussergewöhnlich schwachen Tag (traf seine 3er nicht und "nur" 6 Assits, -11 Punkte bei eigener Spielzeit), Dirk hatte eine seiner schlechteren Vorstellungen der Saison (5/16 aus dem Feld) und die ganze Verteidigungsarbeit war nicht konzentriert genug. Lichtblicke gab es in Barea der nicht so hektisch wie gewohnt operierte und 11 Assits in 33 Minuten verteilte und Shawn Marion der 21 Punkte, 8 Rebounds und eine gute Verteidigungsarbeit ablieferte.
Aber die Folge aus der Lakers-Pleite war eine Verunsicherung, die zu einer ungewohnten Wurfschwäche der Mavs führte (41% aus dem Feld, 20% 3er, 65% FT). Jetzt hat man nur weniger Spiele zeit wieder in Form zu kommen, um den dritten Platz im Westen zu verteidigen und mit Selbstbewustsein in die Playoffs zu gehen: keine leichte Aufgabe für Rick Carlisle und sein Trainer-Team.
Aber die Folge aus der Lakers-Pleite war eine Verunsicherung, die zu einer ungewohnten Wurfschwäche der Mavs führte (41% aus dem Feld, 20% 3er, 65% FT). Jetzt hat man nur weniger Spiele zeit wieder in Form zu kommen, um den dritten Platz im Westen zu verteidigen und mit Selbstbewustsein in die Playoffs zu gehen: keine leichte Aufgabe für Rick Carlisle und sein Trainer-Team.
Jagd auf die Praline
Ich frage mich immer warum man so lange mit anderen Regs am Tisch sitzt und sich nur das Geld hin und her schiebt. Wie oft passiert es beim PLO, dass man sich fast sicher ist, dass beide die selbe Hand haben (Nut Straight vor allem) und man am Ende bei einem geteilten Pot einige Dollar Rake gezahlt hat. Immer nimmt man sich vor gezielt nach Fischen zu suchen und macht es doch nicht mit der nötigen Gründlichkeit. Gestern hatte ich nach dem Bad Beat Tag Lust mich auf Fischfang zu begeben, auch ausserhalb meiner Comfort Zone. So habe ich dann bei PLO 2/4 Dollar einen unglaublich loosen Tisch gefunden mit einem schwachen deutschen Spieler und einer belgischen Fischpraline. Der hatte das Luck gepachtet und seinen Stack von 200 auf 800 Dollar vervierfacht (bei ungelogenen 90/35). Da alle anderen Spieler am Tisch sehr zurückhaltend waren (ich hatte den Tisch bestimmt schon 15 Minuten beobachtet) und ich einen freien Platz mit Position auf die beiden Fische bekommen konnte, setzte ich mich obwohl PLO400 deutlich über meinen normalen Limit liegt. Man muss sich schon umstellen, wenn man sich z.B. bei Rush PLO25 nur mit Regs und Nits rumschlägt und jetzt zwei Vollfische einschätzen muss. Am Ende konnte ich in einer Minisession von 36 Händen erst einen 327 Dollar und dann (endlich gegen den belgischen Pottwal) einen 677 Dollar Pot mitnehmen und die Session mit einem Gewinn von 483 Dollar abschliessen. Über einen Stundenlohn von 802 Dollar kann man nicht meckern!
Unten meine Holdem Manager-Grafik der letzten Tage, die ich ganz in Ordnung finde...
Unten meine Holdem Manager-Grafik der letzten Tage, die ich ganz in Ordnung finde...
Samstag, 2. April 2011
Bad Beat Storys 1.
Ich weiß, jeder hat seine Lieblings-Bad Beat Storys und gestern war wieder ein Tag, an dem ich einen üblen ausgeteilt habe, dafür aber etliche selbst kassierte. Na ja, der ganze Spaßtag fing mit einem gereraisten Pot an bei dem ich JJ am Button hielt und das Board kam J22, wie extrahiert man hier Value: man läßt den Gegner betten. Schön ich calle seine Flopbet und der Turn ist ein K und ich gehe auf seine Bet AI und was dreht er rum: KK. Der erste 2-Outer des gestrigen Tages. Das ging dann weiter bei einem dry-Board (T62): ich halte AA und gehe AI, da mein Gegner keinen vollen Stack hatte und er dreht 55 um, er hatte nichts getroffen aber noch Hoffnung. Nun am River trifft er seine 5, mal wieder ein 2-Outer. Witzig war auch ein pre-flop AI, bei dem AA hielt und mein Gegner AJ und auf dem Flop fallen zwei Buben. So ging das gestern fast den ganzen Tag, nachdem ich zu PLO gewechselt bin, lief es nicht besser. Zwischenzeitlich hatte ich mal ein Erfolgserlebnis: ein Maniac der 57/57 spielte raist und ich sitze mit 99 im BB und reraise und er callt. Der Flop kam optimal mit 468 und ich checke zu ihm, da er sowieso bettet und checkraise ihn, er callt. Der Turn ist eine T und ich habe eine Chance auf einen Kreuzflush und mein Pair, was gegen den Maniac reichen sollte und schiebe AI, er callt sofort und dreht QQ um (warum Maniacs immer wenn man sie angreift Monster haben, werde ich nie verstehen) und der River bringt mir die Kreuz 7 und den Straight Flush und wir beide gehen mit "lol" vom Tisch...
Freitag, 1. April 2011
Die Lehren aus der Niederlage gegen die Lakers
Wir wollen die Probleme der Mavs einmal nach verschiedenen Kriterien durchgehen, denn diese Saison kann das Team ja prinzipiell überzeugen.
Bisherige Saison: Die Mannschaft liegt jetzt mit 53:22 auf dem dritten Platz der Western Conference und wird zwischen dem 2. und dem 4. Platz abschliessen. Wobei man derzeit einen schwachen Lauf (6:4 aus den letzten 10 Spielen) hat, während die Lakers und Thunder als direkte Konkurrenten, zuletzt jeweils 9:1 Siege vorweisen können. Man hat pro Spiel 99,9 Punkte erzielt (13. Platz in der Liga) und 96 Punkte zugelassen (9. Platz). Die Differenz beträgt 3,9 Punkte, sieben NBA-Teams gewinnen dieser Jahr mit einem höheren Abstand (Spitzenreiter ist Chicago mit 7,3 Punkten Differenz). Die Mannschaft gewinnt Auswärts überraschend häufig (27:11) und liegt damit an der NBA-Spitze. Doch Zuhause gibt man häufig Siege ab (26:11) und hat kein Festung wie San Antonio oder Chicago (jeweils nur 5 Heimniederlagen). Gegen die Spitzenteams (Chicago, Boston, Miami, Orlando, Lakers und San Antonio) liegt man diese Saison bei 7 Siegen und 8 Niederlagen, allerdings nach einem 5:1 in der Frühphase der Saison.
Kader: Der Mavs-Kader ist alt und erfahren und mit Dirk und Jason Kidd mit zwei zukünftigen Hall-of-Famern bestückt. Dazu gibt es keine Schwachstellen, wenn man einmal vom Starting Shooting Guard absieht (derzeit Beaubois, davor Stevenson). Terry ist ein aussergewöhnlicher Scorer, der fast immer im 4. Quarter heiß läuft und Tyson Chandler ist der Rebounder und Kämpfer der immer unter dem Korb fehlte. Caron Butler könnte zu den Playoffs zurückkommen und dann Marion entlasten, der sonst auch den Backup für Dirk als PF gibt. Barea als Ersatz für Kidd spielt eine durchwachsene Saison, während Beaubois als zu kleiner SG vor allem in der Verteidigungsarbeit überfordert ist. Stojakovic hat jetzt langsam seine Ersatzrolle im Team ergriffen und scort zuverlässig. Haywood der eigentlich in vielen NBA-Teams als Center starten würde erinnert in seiner lethargischen Art etwas an Dampier und etwas unverständlich ist, das Stevenson der lange als guter Defender Starting-SG war, nun kaum noch zum Einsatz kommt. Die große Enttäuschung der Saison ist aber Dominique Jones der Rookie, der anfangs hoch gelobt wurde und als Starting-SG vorgesehen war und nun aus dem Kader verschwunden ist.
Offensive: Wenn die Offensive über Jason Kidd läuft hat das Spiel von Dallas System, es gibt viele freie Würfe, die Fastbreaks werden solide gelaufen und man kontrolliert den Gegner. Dirk und Jason Terry bekommen ihre Mitteldistanzwürfe, es werden solide Blocks gestellt, Stojakovic bekommt seine Dreier und Marion kann seine Floater einsetzen. Wenn Kidd auf der Bank ist verändert sich das Spiel massiv, Barea hat einen hektischen und unkontrollierten Stil. Die Würfe sind nicht mehr so offen und Dirk wird oftmals nicht richtig integriert. Beaubois spielt noch eigensinniger als Barea, und man muss immer hoffen dass seine Aktionen funktionieren, Meisterleistungen wechseln sich mit schwachen Versuchen ab. Insgesamt rotiert der Ball recht gut, aber das Spiel ist gut auszurechnen, Mitteldistanzwürfe und 3er werden favorisiert. Falls Butler zurückkommt wäre ein weiterer Slasher da, der dringend benötigt wird.
Defensive: Die Defensive ist deutlich verbessert doch hat einige Schwachstellen. Dirk hat häufig Probleme mit schnellen Gegenspielern. Chandler trägt zwar die Hauptlast und übernimmt den besseren Postspieler der Gegner, aber Dirk hat manchmal auch starke Gegenspieler wie Gasol, Bosh oder West. Marion verteidigt den SF immer noch recht gut, aber Butler wäre eine echte Hilfe. Die größten Probleme sind im Guardbereich, da Kidd zwar immer noch ein sehr guter Verteidiger ist, aber gegen sehr schnelle Aufbauspieler Probleme bekommt. Barea und Beaubois sind nicht in der Lage gute Guards zu halten und deswegen ist es etwas unverständlich, dass Stevenson aus der Rotation genommen wurde. Brewer konnte bisher noch nicht zeigen, dass er der erwartete Defensive-Stopper ist. Zusammenfassend muss gesagt werden, dass man mit starken Offensivteams grosse Probleme hat und Butler dringend benötigt wird, da er auch einen kräftigen SG decken kann.
Fazit: Die Niederlage gegen die Lakers war enttäuschend. Man hatte die Chance den 2. Platz in der Conference zu sichern und geht dann im Staples Center unter. Nur wenn man die angesprochenen Schwachstellen bearbeitet, Haywood etwas mehr Spielzeit bekommt und Chandler und Dirk entlastet, Butler zurückgekehrt und man Barea und Beaubois weniger Spielzeit gibt hat man in den Playoffs eine Chance.
Bisherige Saison: Die Mannschaft liegt jetzt mit 53:22 auf dem dritten Platz der Western Conference und wird zwischen dem 2. und dem 4. Platz abschliessen. Wobei man derzeit einen schwachen Lauf (6:4 aus den letzten 10 Spielen) hat, während die Lakers und Thunder als direkte Konkurrenten, zuletzt jeweils 9:1 Siege vorweisen können. Man hat pro Spiel 99,9 Punkte erzielt (13. Platz in der Liga) und 96 Punkte zugelassen (9. Platz). Die Differenz beträgt 3,9 Punkte, sieben NBA-Teams gewinnen dieser Jahr mit einem höheren Abstand (Spitzenreiter ist Chicago mit 7,3 Punkten Differenz). Die Mannschaft gewinnt Auswärts überraschend häufig (27:11) und liegt damit an der NBA-Spitze. Doch Zuhause gibt man häufig Siege ab (26:11) und hat kein Festung wie San Antonio oder Chicago (jeweils nur 5 Heimniederlagen). Gegen die Spitzenteams (Chicago, Boston, Miami, Orlando, Lakers und San Antonio) liegt man diese Saison bei 7 Siegen und 8 Niederlagen, allerdings nach einem 5:1 in der Frühphase der Saison.
Kader: Der Mavs-Kader ist alt und erfahren und mit Dirk und Jason Kidd mit zwei zukünftigen Hall-of-Famern bestückt. Dazu gibt es keine Schwachstellen, wenn man einmal vom Starting Shooting Guard absieht (derzeit Beaubois, davor Stevenson). Terry ist ein aussergewöhnlicher Scorer, der fast immer im 4. Quarter heiß läuft und Tyson Chandler ist der Rebounder und Kämpfer der immer unter dem Korb fehlte. Caron Butler könnte zu den Playoffs zurückkommen und dann Marion entlasten, der sonst auch den Backup für Dirk als PF gibt. Barea als Ersatz für Kidd spielt eine durchwachsene Saison, während Beaubois als zu kleiner SG vor allem in der Verteidigungsarbeit überfordert ist. Stojakovic hat jetzt langsam seine Ersatzrolle im Team ergriffen und scort zuverlässig. Haywood der eigentlich in vielen NBA-Teams als Center starten würde erinnert in seiner lethargischen Art etwas an Dampier und etwas unverständlich ist, das Stevenson der lange als guter Defender Starting-SG war, nun kaum noch zum Einsatz kommt. Die große Enttäuschung der Saison ist aber Dominique Jones der Rookie, der anfangs hoch gelobt wurde und als Starting-SG vorgesehen war und nun aus dem Kader verschwunden ist.
Offensive: Wenn die Offensive über Jason Kidd läuft hat das Spiel von Dallas System, es gibt viele freie Würfe, die Fastbreaks werden solide gelaufen und man kontrolliert den Gegner. Dirk und Jason Terry bekommen ihre Mitteldistanzwürfe, es werden solide Blocks gestellt, Stojakovic bekommt seine Dreier und Marion kann seine Floater einsetzen. Wenn Kidd auf der Bank ist verändert sich das Spiel massiv, Barea hat einen hektischen und unkontrollierten Stil. Die Würfe sind nicht mehr so offen und Dirk wird oftmals nicht richtig integriert. Beaubois spielt noch eigensinniger als Barea, und man muss immer hoffen dass seine Aktionen funktionieren, Meisterleistungen wechseln sich mit schwachen Versuchen ab. Insgesamt rotiert der Ball recht gut, aber das Spiel ist gut auszurechnen, Mitteldistanzwürfe und 3er werden favorisiert. Falls Butler zurückkommt wäre ein weiterer Slasher da, der dringend benötigt wird.
Defensive: Die Defensive ist deutlich verbessert doch hat einige Schwachstellen. Dirk hat häufig Probleme mit schnellen Gegenspielern. Chandler trägt zwar die Hauptlast und übernimmt den besseren Postspieler der Gegner, aber Dirk hat manchmal auch starke Gegenspieler wie Gasol, Bosh oder West. Marion verteidigt den SF immer noch recht gut, aber Butler wäre eine echte Hilfe. Die größten Probleme sind im Guardbereich, da Kidd zwar immer noch ein sehr guter Verteidiger ist, aber gegen sehr schnelle Aufbauspieler Probleme bekommt. Barea und Beaubois sind nicht in der Lage gute Guards zu halten und deswegen ist es etwas unverständlich, dass Stevenson aus der Rotation genommen wurde. Brewer konnte bisher noch nicht zeigen, dass er der erwartete Defensive-Stopper ist. Zusammenfassend muss gesagt werden, dass man mit starken Offensivteams grosse Probleme hat und Butler dringend benötigt wird, da er auch einen kräftigen SG decken kann.
Fazit: Die Niederlage gegen die Lakers war enttäuschend. Man hatte die Chance den 2. Platz in der Conference zu sichern und geht dann im Staples Center unter. Nur wenn man die angesprochenen Schwachstellen bearbeitet, Haywood etwas mehr Spielzeit bekommt und Chandler und Dirk entlastet, Butler zurückgekehrt und man Barea und Beaubois weniger Spielzeit gibt hat man in den Playoffs eine Chance.
Playoff-Basketball
Letzte Nacht gab es bei zwei Spitzenspielen bereits Playoff-Basketball. Die Boston Celtics bezwangen auswärts mit einer Energieleistung San Antonio und Dallas verlor deutlich bei den Lakers. Die Intensität der Celtics in so wichtigen Spielen ist wirklich beeindruckend. Rajon Rondo, der die letzten Spiele schwach performt hatte, führte das Spiel, zog zum Korb und traf – was wirklich ungewöhnlich ist – seine Würfe. Paul Pierce kämpfte wie ein Löwe und Kevin Garnett machte mit seinen unglaublich sicheren Mitteldistanzwurf den Sieg komplett. Aber auch die anderen Mitspieler kämpften, ob Delonte West oder Bigbaby „UnoUno“ Davis. Bei San Antonio konnte zwar Tony Parker überzeugen, aber der die ganze Saison starke Manu Ginobili blieb blass und Tim Duncan, von einer Verletzung zurückgekehrt, war noch nicht ganz der alte. Aber neben den Big3 konnte kein Spieler wirklich herausstehen und dies ergab den Unterschied. San Antonio verließ sich zu sehr auf seine 3er-Würfe und als die nicht versenkt wurden hatte man keine Mittel mehr. Die Celtics überzeugten kämpferisch und man kann in den Playoffs bei weiteren Energieleistungen noch viel erwarten.
Dallas gestaltete die erste Hälfte gegen die Lakers ausgeglichen, doch dann kam der Bruch drei Minuten vor der Halbzeit. Kobe Bryants Ballgewinn bei einem Dallas-Fastbreak durch einen spektakulären Sprung in die Zuschauer, danach ein Steal von ihm gegen Dirk und am anderen Ende ein Rebound von Odom gegen Chandler und leichte Punkte für Pau Gasol. Kurz danach ein Block von Dirk gegen Gasol, Marion hat den Ball, verliert ihn unaufmerksam und Gasol schafft ein Dreipunktspiel – die Lakers führen mit 6 Punkten. Die Menge tobt und da sah man wieder die Schwäche von Dallas in den letzten Jahren – sie waren zu weich und nicht fokussiert. In der zweiten Halbzeit gingen die Mavs unter, auch Dirk (27 Punkte, 13 Rebounds) konnte dem Spiel keine Linie geben. Nach einer Rangelei wurden insgesamt 5 Spieler vom Feld gestellt, Terry hatte Blake beim Zug zum Korb geschubst.
Dallas gestaltete die erste Hälfte gegen die Lakers ausgeglichen, doch dann kam der Bruch drei Minuten vor der Halbzeit. Kobe Bryants Ballgewinn bei einem Dallas-Fastbreak durch einen spektakulären Sprung in die Zuschauer, danach ein Steal von ihm gegen Dirk und am anderen Ende ein Rebound von Odom gegen Chandler und leichte Punkte für Pau Gasol. Kurz danach ein Block von Dirk gegen Gasol, Marion hat den Ball, verliert ihn unaufmerksam und Gasol schafft ein Dreipunktspiel – die Lakers führen mit 6 Punkten. Die Menge tobt und da sah man wieder die Schwäche von Dallas in den letzten Jahren – sie waren zu weich und nicht fokussiert. In der zweiten Halbzeit gingen die Mavs unter, auch Dirk (27 Punkte, 13 Rebounds) konnte dem Spiel keine Linie geben. Nach einer Rangelei wurden insgesamt 5 Spieler vom Feld gestellt, Terry hatte Blake beim Zug zum Korb geschubst.
Abonnieren
Posts (Atom)





















